Thermografie

Die Thermografie (auch Thermographie) macht einen wichtigen Bestandteil der Energieberatung aus.
Die Wärmebildkamera (auch Thermo-
grafie-Kamera genannt) macht unsicht-
bare Wärmebrücken "sichtbar". Hierfür
sind jedoch durch den erforderlichen Temperaturunterschied nur die Winter-
monate geeignet.

Voraussetzungen für eine erfolgreiche Thermografie:

Die Außentemperatur sollte unter +7°C
sein (wenig Wind, kein Schneefall, kein Regen, wenig Sonnenschein) und das Gebäude sollte gleichmäßig auf 20-22°C beheizt sein. Aufnahmen sollten am
besten morgens früh oder nach Sonnen-
untergang erfolgen.

Ansonsten ist die Wärmebildkamera auch zur Ortung von Schäden einsetzbar, z.B. eine Leckageortung bei einer Fußboden-
heizung.

Eine Wärmebildkamera ist ähnlich einer herkömmlichen Kamera, die jedoch Infra-rot-Strahlung (IR) empfängt. Thermografie ist ein bildgebendes Verfahren, das die für das menschliche Auge unsichtbare Wärmestrahlung (mittleres Infrarot) eines Objektes oder Körpers sichtbar macht. Bei der Thermografie werden Temperaturver-
teilungen auf Flächen und Gegenständen erfasst und dargestellt.

Die Thermografie ist ein berührungsloses Messverfahren, das heißt, es können auch weit entfernte Objekte abgebildet werden. Die Erfassung schnell ablaufender
Bewegungen war allerdings durch die oft geringe Bildfolge-frequenz (wenige Hz bis etwa 50 Hz) begrenzt.
(Quelle:Wikipedia)


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